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Südpfälzische FDP nominiert Mario Brandenburg zum Bundestagskandidat im Wahlkreis 211

wahlabend

Mario Brandenburg aus Rülzheim kandidiert für die FDP bei der Bundestagswahl im September 2017 im Wahlkreis 211/Südpfalz. Bei ihrer gemeinsamen Wahlkreis Mitgliederversammlung im Stiftsgut Keysermühle in Klingenmünster kürten die Kreisverbände Landau/SÜW und Germersheim den 33-Jährigen zu ihrem Kandidaten.

Brandenburg setzte sich bei der Wahl mit 36 zu sieben Stimmen klar gegen Christian Völker aus Hagenbach durch. Der „Ur-Rülzheimer“, wie er sich bei seiner Vorstellung bezeichnete, ist Wirtschaftsinformatiker von Beruf und arbeitet beim Walldorfer Software-Riesen SAP.

Seit sieben Jahren ist er Mitglied bei den Freien Demokraten .Derzeit versucht sich der verheiratete Vater einer zehn Monate alten Tochter an der Wiederbelebung des FDP-Ortsverbands Rülzheim.

Im Eiltempo erledigten die südpfälzischen Liberalen die Formalitäten, die so eine Mitgliederversammlung mit sich bringt. Nach gut einer Stunde konnte Andy Becht, Vorsitzender im Kreis Germersheim, den Wahlsieger verkünden und die Versammlung schließen.

Auf den bevorstehenden Wahlkampf wurden die Delegierten von ihrem Aushängeschild, dem rheinland- pfälzischen Wirtschaftsminister Volker Wissing, eingestimmt. Wissing, nebenbei Vorsitzender des Kreisverbands Landau/SÜW, hatte sich um sechs Uhr am Morgen in Danzig auf den Weg gemacht, um rechtzeitig am Abend in Klingenmünster zu sein. Er habe Polen bewusst als Ziel seiner ersten Auslandsreise als Wirtschaftsminister ausgewählt, erzählte Wissing. Die Beziehungen zu den europäischen Nachbarn sind ihm eine Herzensangelegenheit. „Ich bin es leid, dass schlecht über Europa geredet wird“, sagte Wissing. „Dieses Europa ist das beste Europa, daswir je hatten.“ Dass die FDP imAufwind sei, zeige sich in Mainz, wo sie nach fünf Jahren Abstinenz sehr schnell Tritt in Landtag und Regierung gefasst habe. Wissing versprach für den Bundestagswahlkampf seine volle Unterstützung. Das Erstarken der politischen Ränder gelte es zu bekämpfen. „Deutschland ging es immer gut, wenn die Mitte stark war“, sagte Wissing. Wenn der Wähler es wolle, sei die FDP auch imBund bereit, Verantwortung zu übernehmen

Quelle: Die Rheinpfalz – 22.10.2016

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