Ein guter Tag für die pfälzisch-badische Freundschaft

Der Planfeststellungsbeschluss zum Bau der zweiten Rheinbrücke zwischen der Südpfalz und Karlsruhe ist mehr als ein Verwaltungsdokument. Er ist eine Chance für die Zukunft unserer Region!

„Ich freue mich sehr, dass die rheinland-pfälzische Planfeststellung trotz einiger Hürden, wie angekündigt, noch in diesem Jahr abgeschlossen werden konnte. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Heute ist ein guter Tag für die pfälzisch-badische Freundschaft“, sagte der südpfälzische Bundestagsabgeordnete Mario Brandenburg.

Bereits seit vielen Jahren ist eine zweite Rheinquerung zwischen der Pfalz und Baden in der Diskussion. Mit der neuen Landesregierung auf rheinland-pfälzischer Seite kam endlich Bewegung in das Projekt, als Verkehrsminister Dr. Volker Wissing das Vorhaben zur Chefsache ernannte.

„Das Tempo mit dem Dr. Wissing die zweite Rheinbrücke voranbringt ist lobenswert. Es ist den Menschen nicht zu vermitteln, dass zwei derart wirtschaftsstarke Regionen quasi nur an einem seidenen Betonfaden zusammenhängen. Eine zweite Rheinquerung ist mit Blick auf unvorhersehbare Ereignisse elementar“, sagte Mario Brandenburg mit Blick auf das vor Weihnachten in Richtung Rheinbrücke treibende Schiff.

Rheinbrückengegner auf Karlsruher Seite kritisieren das Projekt aufgrund einer fehlenden Anbindung an die B36 auf badischer Seite. Dies lässt jedoch außer Acht, dass eine Brücke nicht die alleinige Lösung aller badischen Verkehrsprobleme sein kann und sein soll. Vielmehr ist die zweite Rheinbrücke eine notwendige Ergänzung zur Sicherung des Wohlstandes und der engen Freundschaft beider Regionen sowie ein wichtiges Teilstück einer zukünftigen ganzheitlichen Lösung der Verkehrsprobleme auf beiden Rheinseiten.

Tag der offenen Gesellschaft: FDP-Stadtverband Kandel hat mitgemacht

FDP-Tafel in der Hauptstraße. Fotos: v. privatFDP-Tafel in der Hauptstraße.

Kandel – Am 17. Juni wurde bundesweit der „Tag der offenen Gesellschaft“ begangen. Auch der FDP-Stadtverband Kandel hat sich daran beteiligt und in der Hauptstraße Tische und Bänke für die offene Tafel hergerichtet.

Von 10 bis 13 Uhr konnten sich Besucher und Gäste gleich welcher Herkunft, Hautfarbe und Religion unterhalten, gemeinsam essen und trinken.

Neben Kaffee, kühlen Getränken, Brezeln und Brotkonfekt gab es zur Mittagszeit Erbsensuppe mit oder ohne Einlage, je nach Geschmack. Mitgebrachtes ergänzte die kulinarische Tafel. Ein Besucher tischte selbst gelesene frische Kirschen auf, was mit großem Hallo begrüßt wurde.

Weit über die vorgesehene Zeit hinaus fanden sich immer wieder Gäste ein, die über Freiheit und Demokratie, Vielfalt und Gastfreundschaft diskutierten.

„Wir konnten an unserer Tafel viele Leute erreichen und mit ihnen ins Gespräch kommen“, sagten übereinstimmend der FDP-Bundestags-Direktkandidat Mario Brandenburg und der stellvertretende Vorsitzende des FDP-Stadtverbands Kandel, Ernst Rassenfoß, der die Aktion organisiert hatte.

Orginal Artikel: http://www.pfalz-express.de/tag-der-offenen-gesellschaft-fdp-stadtverband-kandel-hat-mitgemacht/

FDP Kandel: Martin Wagner neuer Vorsitzender des FDP-Stadtverbands

Kandel – Der FDP-Stadtverband Kandel hat bei seiner Mitgliederversammlung eine neue Führung gewählt.

Der bisherige Vorsitzende Dr. Werner Esser trat nach 25 Jahren nicht mehr zur Wahl an. Er wurde von Ernst Rassenfoß mit Dank und einem kleinen Geschenk verabschiedet.

Der neue FDP-Kreisvorsitzende Christian Völker übernahm die Leitung der Neuwahlen. Die FDP-Mitglieder kürten alsdann Martin Wagner zum neuen Vorsitzenden des FDP-Stadtverbands. Wagner sagte, ein Schwerpunkt – von vielen – sei die Mitgliederwerbung und die Unterstützung zur Bundestagswahl im September. Wagners Stellvertreter sind Ernst Rassenfoß und Markus Schowalter. Als Beisitzer fungieren Franz Beck, Dr. Hans-Detlef Dreeskornfeld und Norbert Kerth.

Auch der direkte Bundestagskandidat für den Wahlkreis und mit einem aussichtsreichem Listenplatz bedachte Mario Brandenburg stellte sich vor. Als IT-Spezialist  möchte er sich im Fall seines Einzugs in den Bundestag unter anderem um die Digitalisierung kümmern. Mehr zum Kandidaten: www.mario-brandenburg.de

Auch Christian Völker gab sein Debüt. Seine Arbeit will er zunächst auf die innerparteiliche Kommunikation konzentrieren: Die Zusammenarbeit mit benachbarten Kreisverbänden soll intensiviert werden, auch außerhalb der Landesgrenzen.

Weitere Informationen auf: www.fdp-kandel.de

Christian Völker führt Kreis-FDP

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GERMERSHEIM: Der neue Vorsitzende der FDP im Kreis Germersheim heißt Christian Völker. Auf dem ordentlichen Kreisparteitag am 22.02.2017 in Zeiskam wurde er einstimmig von den Mitgliedern als Nachfolger von Andy Becht gewählt.

 

Andy Becht hat sein Amt zur Verfügung gestellt, um damit den Weg frei zu machen für ein breiteres Angebot im Kreisverband. „Durch unsere gemeinsame Arbeit, ist es gelungen, aus der außerparlamentarischen Opposition direkt in die Landesregierung zu gelangen. Dabei habe auch ich ein hochrangiges Staatsamt übernehmen dürfen. Die Partei verstärkte in der Folge das in mich gesetzte Vertrauen noch dadurch, dass ich kurze Zeit nach der Regierungsbildung in Mainz zum Bezirksvorsitzenden der FDP Pfalz gewählt wurde.“ so Andy Becht. „Um eine ungesunde Ämterhäufung auszuschließen und auch unsere Arbeit auf möglichst breite Schultern zu stellen, habe ich mich entschlossen, mein Amt als Kreisvorsitzender in neue Hände zu geben. Ich bleibe dem Kreisverband Germersheim im vollem Umfang erhalten, der personelle Fächer wird erweitert“ so Andy Becht weiter.

 

Zufrieden blickte Andy Becht auf seine 17 Jahre als Vorsitzender zurück, die ein gutes Miteinander geprägt hätten.

 

Christian Völkers Marschrichtung für die kommenden Jahre ist klar definiert: „Ich möchten meinen Teil dazu beitragen, dass unser Kreisverband gehört wird, dass unsere Ortsverbände die Unterstützung und Stärkung durch den Kreisverband erhalten, die sie benötigen, um das umzusetzen, was für die Präsenz vor Ort notwendig ist. Ein großes gemeinsames Ziel muss es sein, neue Mitglieder in möglichst vielen unseren Ortsverbänden für die Idee der Freiheit zu begeistern.“

 

Auf dem Kreisparteitag machte Mario Brandenburg, Spitzenkandidat der FDP Pfalz, deutlich wie sehr die liberale Stimme im Bundestag fehlt. „In Berlin beschäftigt man sich fast nur noch mit den politischen Rändern. Die bürgerliche Mitte fällt durchs Raster. Deutschland besteht jedoch nicht aus Rändern, sondern aus Millionen Menschen mit Wünschen, Träumen und Ängsten. Diese gilt es wieder in den Vordergrund zu rücken und den Bürgern zu sagen, dass sie mit den freien Demokraten eine Stimme und neue Heimat gefunden haben“.

 

Die Mitgliederversammlung bot auch die Gelegenheit sich schon jetzt mit voller Zuversicht und Optimismus auf die kommende Bundestagswahl im September einzustimmen.

Foto: v. l.n.r: Andy Becht, Christian Völker, Mario Brandeburg, Malgorzata Urbanska, Steffen Scherer, Heidrun Kokkinis-Brotz

Südpfälzische FDP nominiert Mario Brandenburg zum Bundestagskandidat im Wahlkreis 211

wahlabend

Mario Brandenburg aus Rülzheim kandidiert für die FDP bei der Bundestagswahl im September 2017 im Wahlkreis 211/Südpfalz. Bei ihrer gemeinsamen Wahlkreis Mitgliederversammlung im Stiftsgut Keysermühle in Klingenmünster kürten die Kreisverbände Landau/SÜW und Germersheim den 33-Jährigen zu ihrem Kandidaten.

Brandenburg setzte sich bei der Wahl mit 36 zu sieben Stimmen klar gegen Christian Völker aus Hagenbach durch. Der „Ur-Rülzheimer“, wie er sich bei seiner Vorstellung bezeichnete, ist Wirtschaftsinformatiker von Beruf und arbeitet beim Walldorfer Software-Riesen SAP.

Seit sieben Jahren ist er Mitglied bei den Freien Demokraten .Derzeit versucht sich der verheiratete Vater einer zehn Monate alten Tochter an der Wiederbelebung des FDP-Ortsverbands Rülzheim.

Im Eiltempo erledigten die südpfälzischen Liberalen die Formalitäten, die so eine Mitgliederversammlung mit sich bringt. Nach gut einer Stunde konnte Andy Becht, Vorsitzender im Kreis Germersheim, den Wahlsieger verkünden und die Versammlung schließen.

Auf den bevorstehenden Wahlkampf wurden die Delegierten von ihrem Aushängeschild, dem rheinland- pfälzischen Wirtschaftsminister Volker Wissing, eingestimmt. Wissing, nebenbei Vorsitzender des Kreisverbands Landau/SÜW, hatte sich um sechs Uhr am Morgen in Danzig auf den Weg gemacht, um rechtzeitig am Abend in Klingenmünster zu sein. Er habe Polen bewusst als Ziel seiner ersten Auslandsreise als Wirtschaftsminister ausgewählt, erzählte Wissing. Die Beziehungen zu den europäischen Nachbarn sind ihm eine Herzensangelegenheit. „Ich bin es leid, dass schlecht über Europa geredet wird“, sagte Wissing. „Dieses Europa ist das beste Europa, daswir je hatten.“ Dass die FDP imAufwind sei, zeige sich in Mainz, wo sie nach fünf Jahren Abstinenz sehr schnell Tritt in Landtag und Regierung gefasst habe. Wissing versprach für den Bundestagswahlkampf seine volle Unterstützung. Das Erstarken der politischen Ränder gelte es zu bekämpfen. „Deutschland ging es immer gut, wenn die Mitte stark war“, sagte Wissing. Wenn der Wähler es wolle, sei die FDP auch imBund bereit, Verantwortung zu übernehmen

Quelle: Die Rheinpfalz – 22.10.2016